








Zentrum für Umweltbildung,
ökologische Arbeits- und Lebensweise
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Wir möchten unsere Webseite auch dazu nutzen, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Natürlich kann man in einem warmen Zimmer, bei Kaffe und Kuchen über dieses und jenes sprechen. Es gibt so viel Schlimmes über das man Gespräche führen kann.
Uns reicht das nicht!
Wir möchten uns einsetzen. Missstände aufzeigen. Lösungen anbieten. Unsere Meinung sagen!
Es ist nich immer angenehm, die Missstände sind es jedoch auch nicht. Bitte unterstützen Sie uns, schauen Sie nicht weg. Wir haben eine Stimme, wir leben in Freiheit und in einem Land mit Meinungsfreiheit - nutzen wir unsere Stimme. JETZT!

Die Reaktorkatastrophe in Japan hat erneut gezeigt, dass Atomkraft gefährlich und unberechenbar ist. Unsere Bundesregierung will im Juni beschließen, welche Konsequenzen die Katastrophe von Fukushima auf die deutsche Atompolitik haben soll. Unsere Chance, den endgültigen Ausstieg durchzusetzen, war noch nie so groß wie jetzt!
Am 28. Mai finden bundesweite Großdemonstrationen in 21 Städten statt. Zigtausende Menschen werden gemeinsam ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren Energien, gemeinsam mit Energieeffizienz und Energiesparen.
12.30 Uhr: Sammeln an der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1
13 Uhr: Start des Demozuges
Demoroute: Ludwigstraße stadteinwärts, dann Oskar-von-Millerring entlang, in die Briennerstraße und über den Karolinenplatz zum Königsplatz.
14 Uhr: Abschlusskundgebung auf dem Königsplatz
Demo-Plakat München zum kostenlosen Download
13 Uhr: Auftaktorte Ringlstecherwiese (Wittstr. 1), Stadtpark (Luitpoldstr. 26) und Grünanlage bei Podewilsbrücke/City Center, anschließend Sternmarsch zur Landshuter Altstadt vor die Martinskirche.
14 Uhr: Abschlusskundgebung in der Landshuter Altstadt
Demo-Plakat Landshut zum kostenlosen Download
13 Uhr: Beginn der Veranstaltung Fürther Große Freiheit mit Musik 14 Uhr: Kundgebung mit anschließender Musik Demo-Plakat Fürth zum kostenlosen Download
Die Anreise zu einer Demo in Ihrer Nähe können Sie über die praktische Mitfahrbörse organisieren.

Plastiktüten, Einwegrasierer, Zahnbürsten, - in Milliarden winziger Teilchen zerschlagen. Schätzungsweise 500 Tonnen winziger Plastikteilchen aus derartigen Abfällen schwimmen derzeit im Mittelmeer, dienen dem Plankton und damit Fischen als Nahrung, werden von Algen besiedelt, und landen schlussendlich auch auf unseren Tellern. Dies sind die ersten Schlüsse einer bisher in Europa einmaligen Forschungsexpedition aus dem vergangenen Sommer, die Mitglieder der Vereinigung Mittelmeer in Gefahr (MED) im vergangenen Juli auf eigene Kosten durchführten.
Es ist eine ungenießbare Suppe, die über die Mittelmeerküsten von Frankreich, Norditalien und Spanien schwappt. Die Menge entspricht etwa 250 Milliarden Partikeln mit einem Durchschnittsgewicht von 1,8 Milligramm, erläutert François Galgani vom französischen Meeresforschungsinstitut Ifremer.
Die Partikel stammen von Plastikabfällen, die Menschen an den Stränden zurücklassen oder von Schiffen aus ins Wasser werfen; ein großer Teil wird auch von Flüssen angeschwemmt oder vom Wind ins Meer getragen. Die derzeitige Verschmutzung des Mittelmeers durch Plastikteilchen ist nicht mehr rückgängig zu machen, erklärt der Leiter der Expedition, Bruno Dumontet. Er nannte das Ergebnis der Untersuchung "besonders beunruhigend. Wir haben Wasserproben bis zu einer Tiefe von 15 Zentimetern auf ihren Gehalt an Plastikteilchen untersucht". Ausgewertet wurden die Proben dann vom Ifremer und dem Meeresforschungsinstitut der Universität im belgischen Lüttich.
Neue Untersuchungen noch in diesem Jahr
Noch in diesem Jahr wollen Forscher an die gleichen Stellen zurückkehren und untersuchen, ob sich die Verschmutzung verschlimmert hat. Außerdem sollen die Expeditionen unter anderem auf die Küsten Nordafrikas und Süditaliens ausgedehnt werden. Unter die Lupe wollen die Wissenschaftler zudem Wasserproben entlang der Küsten der Mittelmeerinseln Korsika und Sardinien.
Quellen: afp/sueddeutsche.de